ABBOTT
MEDIZINISCHE KONGRESSE NATIONAL/INTERNATIONAL
KUNDE
Abbott Laboratories (ABT), (Gründungsname: Abbott Alkaloid Company) ist ein weltweit operierender, als Standardwert geltender und im S&P 100 als auch im Dow Jones Global Titans 50 gelisteter Pharmakonzern mit rund 73.000 Mitarbeitern in 150 Ländern.[3] Das Unternehmen Abbott wurde 1888 von Wallace C. Abbott (1857–1921) gegründet und hat seinen Hauptsitz in Abbott Park, einem nördlichen Vorort von Chicago, Illinois. Das Kerngeschäft von Abbott Laboratories liegt in der Erforschung, Entwicklung und Herstellung verschiedener Arzneimittel aus Humanmedizin und Veterinärmedizin, sowie in den Bereichen Labordiagnostik und klinische Ernährung.
HUMANA
FAIR STAND NATIONAL / INTERNATIONAL
KUNDE
Im Jahr 1950 wurde der Grundstein für den Erfolg der Marke gelegt. Dr. Heinz Lemke war Kinderarzt in Herford und hatte die einfache, aber geniale Idee, die erste adaptierte Säuglingsmilch in Deutschland zu entwickeln – einer von vielen Meilensteinen in der Geschichte von Humana.
Seither sind Natürlichkeit, Expertise und Vertrauenswürdigkeit die Grundwerte, die Humana zu jedem neuen Meilenstein geführt haben. Neben Ihren bewährten Milchnahrungen bietet Humana ein breites Sortiment an Spezialnahrungen, Nahrungen für Frühgeborene und Nahrungsergänzungsmitteln – Familien in Deutschland und weltweit vertrauen auf Humana.
Humana ist Partner der Deutsches Milchkontor GmbH (DMK), einem der größten deutschen Molkereiunternehmen.
DIAGNOSTIK NORD
FAIR STANDS NATIONAL / INTERNATIONAL
KUNDE
Das POC-Diagnostikportfolio von Diagnostik Nord erstreckt sich auf wichtige Gesundheits- und Therapiebereiche,
darunter Infektionskrankheiten, kardiometabolische Erkrankungen, Informatik und Toxikologie.
Von Mumbai über Madrid bis Manhattan und in all den abgelegenen Orten dazwischen liefert Diagnostik Nord Antworten in immer mehr Umgebungen und unter immer mehr Bedingungen.
GKinD
FAIR STANDS NATIONAL
KUNDE
Als ein Zusammenschluss der Träger von Kinderkrankenhäusern, Kinderabteilungen und Sozialpädiatrischen Zentren ist der Auftrag von GKinD die Interessenvertretung dieser Einrichtungen in Bezug auf die Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen sowie Wissenschaft und Forschung zu fördern.
ALERE
MEDIZINISCHE KONGRESSE NATIONAL/INTERNATIONAL
KUNDE
Als einer der weltweit führenden Anbieter medizinischer Diagnostika entwickelte Alere medizinische Schnelltests, die zuverlässige und schnelle Informationen liefern. Mit innovativen Produkten unterstützte Alere weltweit Ärzte und Fachkräfte bei der Versorgung von Patienten. Wir begleiteten das Unternehmen über mehrere Jahre und passten das Standkonzept in Dimension, Interiorvarianten und Kommunikationsinhalten den jeweiligen Messen und Kongressen individuell an.
AUFGABE
Die Recherche ergab ein detailliertes Briefing zu den Bereichen der Unternehmens und Markeninhalte genauso wie der Produktpräsentation und nicht zuletzt den baulichen und visuellen Standanforderungen. Es sollte ein modulares Standkonzept entwickelt werden, welches sich in Größe und Standoffenheit anpassen lässt, um national auf allen medizinischen Messen und Kongressen langfristig einsetzbar zu sein. Die Bestandteile des Corporate Design sollten punktgenau umgesetzt werden und ein offenes Raumkonzept für die Präsentation unterschiedlichster Produkte bilden. Stetig wechselnde Kommunikationsinhalte sollten sich jedem Messe und Kongressmotto anpassen lassen können.
REALISATION
Die Rückwände sind durch Hinterleuchtung und Auflicht dem Umgebungslicht anzupassen und bilden mit den Großprints plakative Flächen für wechselnde Inhalte. Die modulare Bauweise lässt Eckstand, Kopfstand und Reihenstandflächen realisieren. Trotz der geringen Standfläche auf den Fachtagungen und Kongressen konnte eine geräumige Kabine angelegt werden. Moderne, gradlinige und puristische Formen, Materialien und Oberflächen spiegeln die Markenerscheinung genau wieder und lassen den Raum licht und offen wirken. Die Hausfarben sind punktuell und dezent in Oberflächen und Lichtführung eingesetzt und werden in den Filmsequenzen der Screens stetig ruhig gehighlightet. Verschiedene Sideboards und Arbeitsstelen lassen sich kombinieren und bieten Präsentationsflächen für alle Produktformate. Themen und Produktneuheiten werden zu jedem Kongress als filmische Screeninhalte produziert.
KLEINHEMPEL
EUROSHOP DÜSSELDORF
KUNDE
Seit über 60 Jahren steht das Hamburger Unternehmen Kleinhempel für höchste Präzision und aussergewöhnliche Lösungen im Bereich der visuellen Kommunikation. Von Large- Print über Fotografie bis Digital- Signage werden alle Services für eindrucksvolle Botschaften am PoS geboten.
AUFGABE
Insbesondere der Bereich Digital Signage und interaktive Kommunikation sollte in einem emotional erlebbaren Raumkonzept umgesetzt werden. Die derzeit innovativ Multi-Touch Anwendung “pi TOUCH” sollte eine zentrale Tischlösung bilden und den Besucher interaktive durch die verschiedenen Angebote des Unternehmens führen.
REALISATION
Es wurde eine Unterwasserwelt inszeniert und begehbar umgesetzt. Die illuminierte Decke und die Screeninhalte liessen den Besucher in einen Sonnenlicht durchfluteten Raum eintauchen. Durch die Blautönung konnte die Hausfarbe des Unternehmens aufgenommen werden. Die Lichtführung und warmen Holzoberflächen des Centers und des Tresens, sowie die schwebenden und flirrenden digitalen Filmobjekte bildeten einen stimmungsvollen Raum für die technischen und digitalen Produkte.
ENEX
SMM HAMBURG
KUNDE
Die Firma Enex „Marine Engines & Spares“ ist ein unabhängiger Ersatzteil-Großhändler für 2- und 4- Takt-Großdieselmotoren sowie Neuentwicklungen für Ballastwasser- Systeme der dritten Generation. Seit über 40 Jahren ist Enex ein zuverlässiger Partner für Reedereien mit Flotten auf allen Weltmeeren.
AUFGABE
Die wiederholte Aufgabe das Unternehmen auf der SMM- Hamburg darzustellen, sollte dieses Mal primär die ökologisch aktuelle Thematik des „Ballastwasser- Treatment- System“ der dritten Generation beinhalten, aber das Stammgeschäft nicht ausser Acht lassen. Ein Separee für ruhige Gesprächsmöglichkeiten sowie Tresen und Erstkontaktflächen, als auch eine Kabine mit Küchenzeile, sollte auf der schmalen Kopfstandfläche aufgenommen werden können. Inhalte des Webauftrittes sowie Messeinformationsmaterial im Print, sollten das Konzept abrunden.
REALISATION
Die beiden Produktgruppen wurden in Botschaft und Bildsprache durch die Wasserlinie getrennt und für den Motorenbereich über Wasser sowie dem Ballastwasserbereich unter Wasser platziert. Gesprächsseparee, Erstkontaktfläche sowie Stauraum und Küchenzeile konnten durch eine geschickte „Verschachtelung“ der einzelnen Elemente realisiert werden ohne den Stand geschlossen zu halten. Das ruhige Bildmotiv wurde auf der gesamten Rückwand und den hinterleuchteten Frontwänden aufgenommen und bildeten einen stimmungsvollen Kontrast zu den umliegenden Auftritten. Webauftritt und das Messe- Printmaterial wurden in der gesamten Erscheinung angepasst bzw. umgesetzt und rundeten den gesamten Messeauftritt harmonisch und mit hohem Wiedererkennungswert ab.
STRÖER
HAMBURG AIRPORT
KUNDE
Die Ströer Media SE ist einer der großen Anbieter für Out-of-Home und Online Werbung und bietet Werbungtreibenden individualisierte und voll integrierte Premium-Kommunikationslösungen an.
AUFGABE
Um die Angebote der Zielgruppe von Klein und Mittelständlern näher zu bringen, sollte ein Promotion/ Infostand für den Hamburger Airport konzipiert werden. Der Premiumaspekt sowie eine klare Trennung zum Umfeld war visuelle Vorgabe. Besonders auf eine kurze Montagezeit sowie die strengen Brandschutzvorgaben sollte geachtet werden.
REALISATION
Es wurde eine fiktive Szene des Hamburger Hafens im Panoramaformat erstellt und die Motive der aktuellen Kampagne für Aussenwerbung auf den Werbeflächen platziert. Die dunklen Farben bildeten einen atmosphärischen Kontrast zu dem hellen Umfeld des Airports. Informationsmaterial und Screeninhalte stellten die Produkte und Preiskategorien dar. Eine speziell erstellet Micro- Webseite bot dem Promoter die Möglichkeit alle Informationen zu Produkten und Flächenbuchungen auf dem Touchscreen aufzurufen und gleichzeitig alle Interessenteninformationen aufzunehmen.
MIE
SMM HAMBURG
KUNDE
Das Schweizer Unternehmen „Marine and Industry Equipment AG & MIE Service GmbH“ ist ein Anbieter von OEM-Ersatzteilen und Servicer für unterschiedlichste Schiffsdieselmotoren auf dem globalen, maritimen Markt.
AUFGABE
Für die Fläche von 4×9 m im Aussenbereich des Hamburger Messegeländes sollte mit einem überschaubaren Budget ein aufmerksamkeitsstarker, einladender Stand erstellt werden. +++++++++++!! Die Aufgabe neben den üblichen Anforderungen an ein Messestandkonzept bestand in der Konstruktion, die dem Hamburger Herbstwetter standhalten musste. Die errechnete statische Windlast mit bis zu 4,2 t musste abgefangen werden können.
REALISATION
Die kurze Entwicklungszeit und der Budgetrahmen wurde durch eine Standardbauweise aufgefangen. Um aber trotzdem für Aufmerksamkeit zu sorgen und dem Niveau der Messe zu entsprechen wurde eine individuelle einem Schiffsbug nachempfundene Front erstellt. Die Windlast konnte durch drei Wassertanks je einer Tonne sowie einem Poller mit 1,2 t getragen werden.
POLARFRONT
GROSSPRINT GALERIE, LAND ART
INITIATOREN/ANLASS
Das Polarfront-Projekt umfasste vier temporäre Großbildinstallationen in Bremerhaven, die anlässlich des Jahres der Geowissenschaften 2002 und dem 175. Geburtstag Bremerhavens ausgeführt wurde. Das Projekt wurde finanziert durch AWI und DSM, mit technischer Unterstützung durch diverse Bremerhavener Firmen.
DIE MOTIVE
Die in einer Blickachse installierten Großbilder zeigten:
• das Forschungsschiff Polarstern bei der Entladung in der Atka Bucht, montiert an der Außenwand des AWI-Gebäudes (20 × 10 m),
• die Kante des Ekström-Schelfeises, befestigt gegenüber dem Eingang des Deutschen Schiffahrtsmuseums (DSM) (5 × 13 m),
• eine Eiswand am Durchgang vom DSM zum Deich (8 × 8 m) und
• den Eisbergfriedhof vor Kapp Norvegia im östlichen Weddell-Meer, befestigt an 8 m tief verankerten Stahlträgern in der Weser (4,5 × 45 m).
DAS EVENT
Die Eisberge wurden nachts beleuchtet und von der Klanginstallation „Antarctica beginnt hier“ des Künstlers Thomas E. Martin begleitet. Als Vorlage dienten Fotos, die AWI-Mitarbeiter auf Expeditionen aufgenommen hatten. Nach der Eröffnung am 5. Juni 2002 wurden die Bremerhavener Eisberge den ganzen Sommer über von über einer Million Besuchern bewundert.
POLARFRONT
„ES IST DIE DIMENSION DES EISES, DIE FASZINIERT.“
IDEENFINDUNG
Gibt es eine Möglichkeit die polare Atmosphäre nach Bremerhaven zu bringen? Im Oktober 2001 bildete sich die Künstlergruppe „Polarfront“ mit Frau Dr. Birgit Mieding, Herrn Dr. Johannes Freitag und Ingo Sikorski. Birgit Mieding und Johannes Freitag sind wissenschaftliche Mitarbeiter des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung, Ingo Sikorski ist Objektkünstler und Fotograf aus Hamburg. Das angedachte Projekt stand im Rahmen der Veranstaltung „Eis und Meer“, die vom Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung anlässlich des „Jahres der Geowissenschaften“ im Juni 2002 durchgeführt wurde. Es entstand die Idee, Eis auf große Bildplanen zu bringen und diese an prominente Orte der Stadt zu stellen. In der ersten Konzeptphase gab es viel Raum für Vereisungsideen. Beispielsweise wollte die Gruppe den Bürgermeister Smidt am Theodor-Heuss-Platz unter einem grönländischen Gletscher vereisen. Auch sollten sich die „grünen Wellen“ vor dem Schiffahrtsmuseum mit einer Luftaufnahme von Eisschollen in ein riesiges Polarmeer verwandeln. Die ersten Entwürfe für Bilder in der Weser zeigten noch kleine Ausschnitte arktischer Eisschollen, ehe daraus Eisberge wurden.
KONZEPTION
Das endgültige Konzept umfasste die Installation von vier Großbildern, die in einer Blickachse angeordnet sind. Ausgehend von einem Großbild an der Westfassade des Alfred-Wegener -Instituts wird der Betrachter über zwei Bilder am Deichdurchgang des Deutschen Schiffahrtsmuseums hin zur Hauptinstallation am Weserstrand geführt. Die Bildabfolge symbolisiert den Weg der Forschung und Erkundung zum polaren Eis. Die „Eisfront“ am Weserstrand verbindet das in den Bildern fixierte Eis mit dem Element Wasser und nutzt die gesamte Dynamik des Meeres: bei Ebbe strandet das Eis während es bei Flut vom Wasser umspült wird. Nach einem halben Jahr der Suche nach finanzieller und materieller Unterstützung wurde das Deutsche Schiffahrtsmuseum für den „Eisgang“ gewonnen, das Alfred-Wegener-Institut für das „BaseCamp“ und beide dafür, dass die Umsetzung der „Eisfront“ sich gut ins Gesamtkonzept einfügen lasse. Für die „Eisfront“ bedurfte es neben der finanziellen Hilfe des AWI noch einer breiten Unterstützung von vielen Bremerhavener Firmen, vor allem von der Bremerhavener Gesellschaft für Innovationsförderung und Stadtentwicklung (BIS) und Bremen Ports.
REALISATION
Die ersten Schritte zur Realisation der „Eisfront“ wurden direkt am Strand gemacht: es musste die 1.0 Meter Wasserlinie bei mittlerer Flut gefunden werden. Tidenkalender und alte Karten über die Sandaufschüttungen des Weserstrandbades halfen dabei. Die statischen Berechnungen für die Aufhängung einer riesigen Bildplane im windreichen Strandbereich lieferten die Notwendigkeit einer sehr robusten Bauweise. 13.5 Meter lange Stahlträger wurden gebraucht und 8 Meter ins Watt gerammt. Schließlich musste von einer Windlast einer Jahrhundertboe ausgegangen werden. Parallel dazu begann die Sichtung des riesigen Bildfundus von polaren Motiven. Als Bildvorlagen dienten 6 x 6 Dias, die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Glaziologie des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) auf ihren Forschungsexpeditionen aufgenommen hatten. Für die „Eisfront“ fiel die Wahl auf ein Bild des Eisbergfriedhofs am Kap Norwegia, Antarktis (72°S, 12° W), am Nord-Ost-Ausgang des Wedellmeeres.
Das Kap ist von Untiefen umgeben, an denen mächtige Eisberge stranden, zerbrechen und schließlich im Wasser schmelzen. Für das „BaseCamp“ an der Fassade des AWI wurde ein Bild gewählt, das die Entladung des Forschungseisbrechers „Polarstern“ in der Antarktis im Sommer 2001 zeigt (70°39’S, 8° 15’W): Das Schiff hat an einer mehrere Meter dicke Meereisscholle festgemacht. Kräne heben Materialcontainer zur Versorgung der deutschen Neumayer-Überwinterungsstation auf das Eis. Dort stehen Raupenfahrzeuge bereit, die die Versorgungsgüter zur mehrere Kilometer entfernten Station auf das Ekström-Schelfeis fahren. Die Großbilder des „Eisganges“ zeigen die Eiskanten des Ekström-Schelfeises im Spätsommer in Nähe der Überwinterungsstation. Das ca. 200 m mächtige Schelfeis ragt bis zu 30 m aus dem Wasser. Es ist nach dem schwedischen Forscher Bertil Ekström benannt, der 1951 tragisch verunglückte: Ekström fuhr bei schlechter Sicht in einem Raupenfahrzeug über den Eisrand hinaus, fiel ins Wasser und wurde mit der Strömung unter das Eis gedrückt.
INSTALLATION
Am 4. Juni 2002, einem windstillen Tag, war es dann soweit: Bei ablaufendem Weserwasser konnten die Bilder aufgehängt werden. Die 20 m x 10 m große „BaseCamp“-Plane musste mit Hilfe eines Kranwagens an die Fassade des AWI montiert werden. Der benutzte Netzgitterstoff ist lichtdurchlässig, so dass allen AWI-Mitarbeitern hinter den verhängten Fenstern trotzdem genug Licht blieb. Für die beiden „Eisgang“-Planen mit 5 m x 13 m (Vorderseite) und 8 m x 8 m (Rückseite) Größe reichte zur Montage eine Leiter. Für die „Eisfront“ mit einer Größe von 4 m x 45 m waren Bergsteigerqualitäten gefragt. Entlang der „Eisfront“ wurden zusätzlich fünfzehn 75-Watt Strahler in den Sand eingegraben, die die „Eisfront“ ab Dämmerung von unten beleuchteten.
DAS EVENT
Mit der Eröffnung am 5. Juni 2002 wurden die Bremerhavener Eisberge den ganzen Sommer über von über einer Million Besuchern bewundert. Sie überstanden jede Flut, jeden Wind & jede Welle und luden zu stimmungsvollen Abendspaziergängen ein. Vom 31. August an bot die Eisbergszenerie eine Woche lang den Rahmen für die Klanginstallation „Antarctica beginnt hier“, die von dem Künstler Thomas E. Martin inszeniert wurde. Im Klangraum von 6 Lautsprechern begab sich der Zuhörer auf eine Reise in die Antarktis, umgeben von Tonfragmenten aus Expeditionsberichten, Tagebüchern und Logbüchern prominenter Polarforscher. Es waren Rufe aus der Einsamkeit des ewigen Eises. Am 14. September 2002, nachdem TV, Rundfunk, Print und Tagespresse umfangreich berichtet hatten, fanden die Eisberge ein Ende am Bremerhavener Weserstrand. Einzelne Stücke der Eisberge befinden sich in Zukunft an den unterschiedlichsten Orten.
DEUTSCHES SCHIFFAHRTSMUSEUM
GROSSPRINT GALERIE, LICHTINSTALLATION
KUNDE
Das Deutsche Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven ist das nationale Schifffahrtsmuseum in Deutschland. Als eines von acht Forschungsmuseen vereinigt es Ausstellungs- und Forschungstätigkeiten. Das Museum gehört als Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte zur Leibniz-Gemeinschaft. Die Gesamtanlage mit Gebäuden und Museumsflotte steht seit 2005 unter Denkmalschutz.
AUFGABE
Nach dem Erfolg mit dem Projekt „Polarfront“ aus dem Jahre 2002 sollte die plakative Wirkung von Großbildformaten wiederholt das Interesse der Touristen und Besucher wecken. Die geschlossene Architektur des DSM sollte aufgelöst, sowie die zahlreichen Exponate hervorgehoben werden.
REALISATION
Die Bildmotive zeigten das jeweils hinter den Gebäuden liegende Areal mit den Exponaten und dem Weserblick. Somit hatte der Betrachter den Eindruck auf teils transparente Gebäude zu sehen bzw. hindurchzublicken. Aus der Bewegung betrachtet, ergaben sich spannende und surreale Überschneidungen der Gebäude- und Exponateschnittlinien. Auch im Jahre 2006 sorgten die Großprintinstallationen wiederholt für viel Aufmerksamkeit und steigende Besucherzahlen.
MESSEBAU INSTALLATION
NATIONAL, EUROPA
MONTAGESERVICE
Neben unserem Kerngeschäft als „Fullservicer“ leisten wir auch den Montageservice in Kooperation für andere Unternehmen des Messebaus. Mit mehreren kompetenten Teams sorgen wir für reibungslose und termingerechte Montage vor Ort – und das seit über 15 Jahren. National und International. Die daraus gewonnene Erfahrung und Routine kommt all unseren Kunden zugute – denn Messebau ist vor allem termingerechte Umsetzung, mit der gegebenen Ruhe, damit auch noch kurzfristige Lösungen für unvorhergesehene Anforderungen vor Ort erfüllt werden können.
Interessante Links
Hier findest Du ein paar interessante Links! Viel Spaß auf unserer Website :)Kategorien
- Keine Kategorien






































































